Vereinssatzung PDF-Symbol
(öffnet sich per Klick in neuem Fenster)

Vereinssatzung

§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der Verein trägt den Namen

GEMEINSAM ÄLTER WERDEN e.V.
Neue Lebens- und Wohnperspektiven im Alter 60 plus

und hat seinen Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg.

Er wurde am 09.06.2013 gegründet und am 13.11.2013 in das Vereinsregister Hamburg eingetragen.

§ 2 Zweck und Ziele

2.1Zweck des Vereins ist die Förderung der Altenhilfe, insbesondere die Zusammenführung von Menschen, die neue Formen gemeinschaftlichen Lebens und Wohnens für ihr eigenes Alter finden wollen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

2.2.Im Verein werden in Arbeits- und Gesprächsgruppen unterschiedliche Konzepte und Modelle von Gemeinschaftsprojekten entwickelt, die der Verhinderung von Vereinsamung im Alter dienen sollen.

2.3 Die in den Arbeitsgruppen gesammelten Erfahrungen und Sachkenntnisse sowie die erarbeiteten planerischen und organisatorischen Grundlagen werden in Form von Gesprächskreisen und Veranstaltungen an Interessierte weitergegeben.

2.4Der Verein unterstützt die Vorbereitung und den Aufbau von Wohn- und Nachbarschaftsprojekten. Er stellt Kontakte her zu Behörden, Institutionen und Fachleuten. Er übernimmt keine Vertragsverhandlungen für einzelne Gruppen, diese werden von den Projekten in Eigenverantwortung durchgeführt.

2.5Die Vereinsarbeit ist als Hilfe zur Selbsthilfe anzusehen, Sie soll Menschen ermutigen, ihren dritten Lebensabschnitt in Eigeninitiative zu gestalten, ihnen Möglichkeiten aufzeigen und ihre Handlungsfähigkeit und ihr Selbstbewußtsein stärken und erhalten.

2.6Die Vorbereitung und Durchführung von Freizeitprojekten und -aktivitäten soll die persönlichen und kulturellen Bedürfnlsse von Menschen ansprechen und das gegenseitige Kennenlemen unterstützen.

§ 3 Gemeinnützigkeit

3.1Der Verein arbeitet aus sozialer Verantwortung ohne konfessionelle oder parteipolitische Bindung, um sachkundige und zeitgemäße Unterstützung zu bieten bei der Beschaffung von altersgerechten (barrierefreien) Wohnformen in Gemeinschaft und offener Nachbarschaft.

3.2Zweck des Vereins ist die Verbesserung der Lebenssituation für Menschen im 3. Lebensabschnitt.

3.3Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

3.4Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins in ihrer Eigenschaft als Mitglieder. Eventuelle Sachkosten für besondere Aufgaben dürfen nicht außergewöhnlich hoch sein.

3.5Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, insbesondere die Pflege Demenzkranker.

§ 4 Mittel

Die zur Erreichung seiner Zwecke notwendigen Mittel erhält der Verein durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, öffentliche Mittel und Veranstaltungserlöse.

§ 5 Mitgliedschaft

5.1Mitglieder können natürliche und juristische Personen werden, die bereit sind, die Aufgaben und Ziele des Vereins zu unterstützen.

5.2Über die Aufnahme im Verein entscheidet nach schriftlichem Antrag die Mitgliederversammlung, jedoch hat der Vorstand die Möglichkeit, zwischen den Mitgliederversammlungen die vorläufige Mitgliedschaft auszusprechen.

5.3Der Austritt aus dem Verein erfolgt schriftlich zum Schluß eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist.

5.4Ein Mitglied kann durch 2/3-Mehrheit der abgegebenen Stimmen einer Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es das Ansehen des Vereins schädigt oder den Zielen des Vereins entgegenwirkt.

§ 6 Beiträge

6.1Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung. Sie kann einen Mindestbeitrag festlegen, der als Jahresbetrag bis zum 30. Juni eines Jahres per Einzugsermächtigung auf das Vereinskonto einzuzahlen ist. Im Laufe eines Jahres eintretende Mitglieder zahlen anteilig.

6.2Bei unbegründetem Rückstand der Beiträge von einem Jahr erlischt die Mitgliedschaft.

6.3Ausscheidenden Mitgliedern stehen keine vermögensrechtlichen Ansprüche gegen den Verein aus ihrer Mitgliedschaft zu.

§ 7 Organe des Vereins

sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 8 Mitgliederversammlung

8.1Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einmal jährlich einzuberufen, und zwar schriftlich durch einfachen Brief an die dem Verein zuletzt bekanntgegebenen Adressen.

8.2Die Einladung ergeht mit einer Frist von vier Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung.

8.3Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.

8.4Die Beschlußfassung in der Mitgliederversammlung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder, außer bei Beschluß über Satzungsänderungen, hier gilt § 11, und über Auflösung des Vereins, hier gilt § 12.

8.5Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des Vereins mit einer Stimme. Dies gilt auch für Mitglieder des Vorstands und für juristische Personen. Nicht stimmberechtigt sind die erst vorläufigen Mitglieder.

8.6Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muß vom Vorstand innerhalb eines Monats einberufen werden, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn es von mindestens einem Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Grundes verlangt wird.

8.7Den Vorsitz während einer Mitgliederversammlung führt ein Mitglied des Vorstands.

8.8Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von dem Protokollanten und der Versammlungsleitung zu unterzeichnen ist.

8.9Der Vorstand fertigt 1 mal jährlich einen Rechenschaftsbericht.

§ 9 Aufgaben der Mitgliederversammlung

9.1Bestimmung der Grundsätze und Richtlinien der Vereinsarbeit im Rahmen dieser Satzung.

9.2Entscheidung über Organisation und Koordination der Arbeitsgruppen für das auf die Mitgliederversammlung folgende Jahr.

9.3Festlegung einer Geschäftsordnung.

9.4Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstands.

9.5Beschlußfassung über Anträge, die von Mitgliedern oder vom Vorstand eingereicht und der Einladung zur Mitgliederversammlung beigefügt waren.

9.6Beschlußfassung über Satzungsänderungen, Mitgliedsbeiträge, Aufnahme oder Ausschluß von Mitgliedern sowie Auflösung des Vereins.

§ 10 Vorstand

10.1Der Vorstand besteht aus drei Personen einschließlich Kassenwart und kann bei Bedarf erweitert werden. Je zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam zeichnungsberechtigt.

10.2Die Vorstandsmitglieder werden in geheimer Wahl schriftlich für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Das Wahlverfahren regelt die Geschäftsordnung. Jeweils amtierende Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit so lange im Amt, bis ihre Nachfolger bestimmt sind und ihre Vorstandstätigkeit aufnehmen können.

10.3Wählbar ist jede natürliche Person, die volles Vereinsmitglied ist.

10.4Aufgabe des Vorstands ist, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung auszuführen. Er kann Aufgaben an Mitglieder oder Fachleute delegieren.

10.5Der gesamte Vorstand oder einzelne Vorstandsmitglieder können von der Mitgliederversammlung nach vorherigem begründeten Antrag mit einer 2/3-Mehrheit in offener Abstimmung abberufen werden, wenn in derselben Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl vorgesehen ist. Die Abwahl tritt in Kraft, wenn die neuen Vorstandsmitglieder gewählt sind.

10.6Die Wiederwahl bisheriger Vorstandsmitglieder ist möglich. Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich, lediglich im Rahmen der Vereinsarbeit notwendige Auslagen werden ersetzt.

§ 11 Satzungsänderungen

11.1Satzungsänderungen können beantragt werden, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies wünscht. Beschlußfähig formulierte Änderungsvorschläge sind den Mitgliedern mit Einladung zur Mitgliederversammlung zuzusenden.

11.2Eine Änderung der Satzung muß mit einer Mehrheit von zwei Drittel der erschienenen Mitglieder beschlossen werden.

11.3Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist die Zustimmung von zwei Drittel der erschienenen Mitglieder erforderlich.

11.4Mitglieder, die unter der dem Verein zuletzt bekannten Anschrift nicht mehr zu erreichen sind, werden aus diesem Abstimmungsverfahren ausgeschlossen.

§ 12 Auflösung des Vereins

12.1Die Auflösung des Vereins muß von mindestens einem Drittel der Mitglieder beantragt werden. Zu diesem Zweck ist unter Angabe aller Gründe eine außerordentiiche Mitgliederversammlung einzuberufen, die sich allein mit diesem Tagesordnungspunkt befaßt.

12.2Für die Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins ist die Zustimmung von zwei Drittel der erschienenen Mitglieder erforderlich; weiter gilt 11.3 und 11.4.

09.06.2013

Geschäftsordnung PDF-Symbol
(öffnet sich per Klick in neuem Fenster)

Geschäftsordnung

des Vereins

GEMEINSAM ÄLTER WERDEN e.V.
Neue Lebens- und Wohnperspektiven 60 plus

Der Verein gibt sich zur Regelung der Mitlgiedschaft und zur Durchführung von Versammlungen seiner Organe diese Geschäftsordnung.

§ 1 Versammlungen / Vorstandswahlen / Monatstreffen

1.1Mitgliederversammlungen

  • Alle Mitgliederversammlungen sind nicht öffentlich. Auf Antrag kann die Öffentlichkeit zugelassen werden. Die Entscheidung hierüber obliegt dem Vorstand.
  • In Ergänzung zu § 8.1. der Satzung kann die Einberufung auch durch Verteilung im Monatstreffen mit schriftlicher Empfangsbestätigung erfolgen.
  • Protokolle der Mitgliederversammlung sind allen Vollmitgliedern bis spätestens 2 Wochen nach dem Versammlungstermin zuzustellen. Die Einspruchsfrist beträgt 4 Wochen nach Zustellung per Email.
  • Der Termin einer Jahresmitgliederversammlung wird in einem Monatstreffen abgestimmt und mindestens 6 Monate vorher bekannt gegeben. Die MV findet jeweils im I. Quartal eines Kalenderjahres statt.

1.2Vorstandswahlen

  • Wahlen sind nur möglich, wenn sie satzungsgemäß vorgeschrieben sind oder durch das Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern notwendig werden. Sie müssen bei der Einberufung bekannt gegeben werden und auf der Tagesordnung stehen.
  • Der Wahlausschuß konstituiert sich nach Bekanntgabe des Termins zur nächsten MV aus der Mitgliedschaft.
  • Der Wahlausschuß besteht aus mindestens 2 Mitgliedern. Dieser sammelt und zählt die abgegebenen Stimmen.
  • Der Wahlausschuß bestimmt den Wahlleiter, der während des Wahlganges die Rechte und Pflichten eines Versammlungsleiters hat.
  • Ein Abwesender kann in den Vorstand gewählt werden, wenn dem Wahlleiter vor der Abstimmung dessen Zustimmung als schriftliche Erklärung vorliegt.
  • Vor der Wahl sind die Kandidaten zu fragen, ob sie kandidieren und nach ihrer Wahl, ob sie das Amt annehmen.
  • Das Wahlergebnis wird vom Wahlausschuß festgestellt und seine Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll verlesen.
  • Scheiden Mitglieder des Vorstandes während der Amtszeit aus, ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

1.3Monatstreffen/ Treffen Neuinteressierte

  • Die monatlich stattfindenden Treffen des Vereins für Neuinteressierte und im Anschluß zum Austausch der Projektgruppen sind öffentlich.
  • Bei wichtigen anstehenden Themen kann die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden, wenn es die Sache verlangt. Zugelassen sind dann nur Voll- und vorläufige Mitglieder.
  • Protokolle über die Monatstreffen erhalten alle vorläufigen und Vollmitglieder.
  • Neuinteressierte tragen sich bei ernsthaftem Interesse am Gesamtkonzept von GÄW und evtl. an einem konkreten Projekt in die Teilnehmerliste Neuinteressierte ein, füllen einen Interessentenbogen ( sh. Anlage 1) aus und können den ersten Kontakt zur Wunschgruppe herstellen, um in deren Arbeit bzw. in die Vereinsarbeit z.B. in den Arbeitsgruppen eingebunden zu werden.
  • Protokolle der Monatstreffen sind dem Vorstand vor Versenden zur evtl. inhaltlichen Korrektur und Genehmigung vorzulegen

§ 2Regelung der Mitgliedschaft

2.1Vorläufige Mitgliedschaft

2.1.1.Der Vorstand kann im laufenden Geschäftsjahr (jeweils das Kalenderjahr) Interessenten als vorläufige Mitglieder aufnehmen

  • in Abstimmung mit den jeweiligen Projekten und ihren vorläufigen und Vollmitgliedern
  • nach mindestens 3-maliger Teilnahme an den Monatstreffen ( ohne Neuentreffen)
  • und aktiver Teilnahme in einer Projektgruppe bzw. im Verein GEMEINSAM ÄLTER WERDEN e.V.

2.1.2.Eine unterzeichnete Beitrittserklärung/Aufnahmeantrag (sh. Anlage 2) verbunden mit Anerkennung der Satzung und Einzugsermächtigung muß vorliegen.

2.1.3.Es erfolgt eine anteilige Zahlung des Jahresbeitrages und einmalige Zahlung der Aufnahmegebühr. Hier erfolgt eine quartalsweise Bündelung der Anträge durch den Kassenwart.

2.1.4.Die vorläufige Mitgliedschaft berechtigt zum Zugang zu allen Informationen/ Protokollen.

2.2.Vollmitgliedschaft

In der Ordentlichen Mitgliederversammlung können die vorläufigen Mitglieder zu stimmberechtigten Vollmitgliedern gewählt werden, wenn

  • eine kurze Vorstellung des vorläufigen Mitglieds erfolgt ist mit mündlicher Interessenbekundung
  • die anwesenden Vollmitglieder für die Aufnahme stimmen
  • Bei begründeter Abwesenheit kann die Interessenbekundung schriftlich erfolgen.
  • Wird das vorläufige Mitglied nicht mit einfacher Mehrheit der Mitgliederversammlung als Vollmitglied bestätigt, endet die vorläufige Mitgliedschaft.

2.3.Kündigungen/ Austritte

2.3.1.Vorläufige Mitglieder

  • Eine Kündigung ist jederzeit zum Monatsende möglich.
  • Es erfolgt keine Erstattung des anteilig gezahlten Jahresbeitrages und der Aufnahmegebühr.
  • Der Vorstand bestätigt die Kündigung schriftlich.
  • Gekündigte Mitglieder erhalten keine Informationen mehr und keine Einladung zur Mitgliederversammlung.

2.3.2.Vollmitglieder - Ordentliche Kündigungen

  • Sie kann laut Satzung bis 4 Wochen vor Ende des Kalenderjahres erfolgen.
  • Der Vorstand bestätigt die Kündigung schriftlich.
  • Der Vorstand fragt an, ob noch Informationen gewünscht werden.
  • Es erfolgt keine Erstattung des Jahresbeitrages.

2.4.Mitgliedschaftsverpflichtung

2.4.1.Geförderte Projekte mit einer Bestandsgenossenschaft/ Stiftung

  • Wer über den Verein/ Baugemeinschaft GÄW in ein Wohnprojekt geht, ist verpflichtet, Mitglied im Verein zu werden, noch bevor er/ sie Mitglied der Genossenschaft wird. Das gilt auch und insbesondere für Neuinteressierte und Nachzügler über den Status eines vorläufigen Mitgliedes.
  • Wenn die Baugemeinschaft GÄW in einem Projekt mit einer anderen Baugemeinschaft kooperiert, um ein erweitertes Konzept umzusetzen, welches über § 2 Zweck und Ziele der GÄW-Satzung hinausgeht, kann die andere Baugemeinschaft nicht verpflichtet werden, Mitglied im Verein GÄW zu werden.

2.4.2.Projektgruppen im Eigentum

  • Wer über den Verein/ Baugemeinschaft GÄW in ein Wohnprojekt geht, welches von GÄW initiiert wurde, ist verpflichtet, Mitglied im Verein zu bleiben, bzw. zu werden, noch bevor eine GbR Planung/Bau gegründet wird.
  • Diese Verpflichtung dient der Umsetzung der GÄW-Satzung.

2.5.Vertrauensvolle Zusammenarbeit der Projektgruppen und dem Vorstand

  • Die SprecherInnen der Projektgruppen sind verpflichtet, den Vorstand von GÄW in alle wichtigen Vorgänge und Entscheidungen, die jeweilige Gruppe betreffend, einzubinden.
  • Bei Bedarf sind kurzfristige Abstimmungstreffen einzuberufen. Der Vorstand unterstützt beratend mit dem Ziel, Erfahrungen weiter zu geben und Schaden von den Gruppen abzuwenden.
  • Diese Verpflichtung dient der Umsetzung der GÄW-Satzung.

Diese Geschäftsordnung wurde durch die Mitgliederversammlung am 29.05.2016 beschlossen und tritt am 29.05.2016 in Kraft.

Änderungen / Erweiterungen bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung.